1ST CLASS SUICIDE

Friedrich-Ebert-Straße 53-55
28199 Bremen

ÖPNV:
Straßenbahnen 4, 6 und 8: Wilhelm-Kaisen-Brücke oder Theater am Leibnizplatz
Buslinie 24: Wilhelm-Kaisenbrücke

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Nur fordern, wenn's fördert?

Wanda Schwarze-Wippern & Christof Wittmaack | SOCIUM - Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik der Universität Bremen

Donnerstag, 04. November

20:30 Uhr | 1ST CLASS SUICIDE | Bremen

Arbeitsmarktpolitik und ihre öffentliche Wahrnehmung im Wandel

Unter dem Motto „Fördern und Fordern“ zielten die Hartz-Reformen darauf ab, Arbeitslosigkeit abzubauen, indem Betroffene „aktiviert“ werden. In der öffentlichen Debatte wurde daraufhin ein Bild der „faulen Arbeitslosen“ gezeichnet, um so Unterstützung für die tiefgreifenden Maßnahmen zu generieren. Damals wie heute sind die Hartz-Reformen ein Streitpunkt in der sozialpolitischen und öffentlichen Diskussion. Wanda Schwarze-Wippern und Christof Wittmaack vom SOCIUM an der Universität Bremen zeigen vielfältige Blickweisen auf sozialstaatlichen Wandel und erläutern, wie sie diese untersuchen.

Es gilt die 3G-Regelung.

Adresse:
Friedrich-Ebert-Straße 53-55
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