Auf der Suche nach E.T. - wann finden wir eine zweite Erde?

Andreas Vogel | Olbers-Planetarium Bremen

Donnerstag, 12. Oktober

20:30 Uhr | Lady Tee’s | Bremerhaven

In unserer Milchstraße gibt es nach neueren Schätzungen etwa 50 Milliarden Planeten. Etliche davon befinden sich in den habitablen Zonen ihrer Zentralsterne. Die Bausteine des Lebens fast überall in unserer Galaxis zu finden, trotzdem ist bisher kein Nachweis außerirdischer Lebensformen gelungen. Dieser Vortrag erläutert, wie man fremde Welten ausspürt, welche Bedingungen vorhanden sein müssen um als lebensfreundlich zu gelten und welche Voraussetzungen aus astronomischer Sicht für die Entstehung von Leben vorhanden sein müssen.

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Mit Einstein durch die Galaxis?

PD. Dr. Volker Perlick | Zentrum für angewandte Raumfahrt­technologie und Mikro­gravitation (ZARM) Universität Bremen

Donnerstag, 12. Oktober

20:30 Uhr | Tequila | Bremen

Bemannte Raumfahrt über die Grenzen unseres Sonnensystems hinaus ist bisher der Phantasie von Science-Fiction-Autoren vorbehalten. Sind solche Reisen überhaupt prinzipiell in der kurzen Lebensspanne eines Menschen möglich? In diesem Vortrag soll es darum gehen, welche Grenzen Einsteins Relativitätstheorie der Raumfahrt der Zukunft setzt.

Two Beer or not two Beer?

Prof. Dr. Hauke Hilz | Hochschule Bremerhaven

Donnerstag, 12. Oktober

20:30 Uhr | Gastfeld | Bremen

Das Reinheitsgebot ist nicht nur eines der ältesten, sondern auch der bekanntesten deutschen Lebensmittelgesetze. Aber wie ist das in Zeit von Europäischer Union und Welthandel? Wie hat sich das Reinheitsgebot geändert und warum kommen auch in Deutschland immer mehr Spezialbiere mit weiteren Zutaten auf den Markt? Prof. Dr. Hauke Hilz (Hochschule Bremerhaven) beantwortet diese und weitere Fragen rund um das Bier bei Science goes Pub/lic.

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Was hat Spektroskopie mit der Wetter- und Klimaforschung zu tun?

Prof. Dr. Justus Notholt | Universität Bremen, Institut für Umweltphysik

Donnerstag, 12. Oktober

20:30 Uhr | Wohnzimmer | Bremen

Wie entstehen die schönen Satellitenbilder für die Wettervorhersage? Woher weiß man, ob das Meereis am Nordpol weniger wird und die Eisdicke über Grönland um ein paar Millimeter abgenommen hat? Wie erhält man die bunten Bilder vom Ozonloch über der Antarktis? Prof. Justus Notholt erklärt anschaulich die Grundlagen der Spektroskopie, widmet sich anschließend den oben aufgeworfenen Fragen und erläutert - falls noch Zeit und Lust - was uns die Ergebnisse über das Klima und seine Änderung sagen.

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Science Slam Bremerhaven 2017 - Der besondere Wettstreit und Du bist die Jury!

Moderation: Andreas Laurenz Maier | Pier der Wissenschaft

Donnerstag, 19. Oktober

19:00 Uhr | storms söben | Bremerhaven

Geballte Wissenschaft in maximal 10 Minuten, verpackt in spannenden und anschaulichen Vorträgen: Das ist ein Science Slam! (Junge) Wissenschaftler verlassen ihre Labore und Hörsäle und präsentieren eigene Forschungsprojekte auf den Bühnen der Clubs, Theater und Kneipen. Ob PowerPoint-Präsentationen, Requisiten oder Live-Experimente zur Veranschaulichung des Themas: Jegliche Hilfsmittel sind erlaubt! Auch wenn die Forschung hier im Mittelpunkt steht, spielt der wissenschaftliche Wert des Vortrages eine untergeordnete Rolle. Vielmehr geht es darum, das Thema unterhaltsam aufzubereiten, und dem Publikum zu zeigen, welchen Projekten sich (junge) Wissenschaftler in ihren Laboren und Bibliotheken widmen. Ziel ist es, mit wissenschaftlichen Themen Kopf und Herz der Zuschauer zu erreichen, denn das Publikum bildet die Jury und wählt den Sieger des Abends.

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Eine Jonglage durch die Raumfahrtforschung

Dr. Dirk Stiefs | DLR_School_Lab Bremen

Donnerstag, 19. Oktober

20:30 Uhr | Markthalle Acht | Bremen

Lernen Sie die Physik der Raumfahrt mit einer ungewöhnlichen Methode kennen: anhand von Jonglage! Beim Jonglieren erklärt Dr. Dirk Stiefs die flexiblen Räder des Marsrovers und simuliert einen Raketenstart. Sogar die Landetestanlage im Bremer Institut für Raumfahrtsysteme kann der Physiker jonglierend nachahmen. Warum sind Astronauten eigentlich schwerelos und wie fühlt sich das an? Sie werden es erleben!

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Haben wir die Bienen endlich gerettet?

Thorsten Kluß | Universität Bremen Arbeitsgruppe Kognitive Neuroinformatik

Donnerstag, 19. Oktober

20:30 Uhr | Tequila | Bremen

Warum ist es so schwer die Bienen zu retten und warum lohnt es, im Kampf gegen das Bienensterben unkonventionelle Wege einzuschlagen? In seinem Vortrag verbindet Thorsten Kluß das "Internet of Things" mit Methoden der Hirnforschung. Er spricht darüber, wie er und seine Kolleginnen der Uni Bremen Daten über Bienen und deren Umfeld sammeln und so aufbereiten, dass Imker, Landwirte und Honigkonsumenten ihre eingefahrenen Handlungsweisen kritisch hinterfragen und aufgeschlossen neue Wege beschreiten.

Jenseits des Lichts: Ein Blick hinter die Kulissen der hoch-auflösenden Mikroskopie

Laura Zeugner | Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie Abteilung Molekulare Ökologie

Donnerstag, 19. Oktober

20:30 Uhr | Panama | Bremen

Die Auflösungsgrenze des Lichts war bis in die 1990er Jahren eine doppelte Grenze: Sie war nicht nur eine fundamentale Wahrheit, die die Gesetzmäßigkeiten der optischen Mikroskopie bestimmte, sondern auch eine Grenze in den Köpfen vieler Wissenschaftler. Doch dann hatten gleich drei Forschergruppen bahnbrechende Ideen für die Entwicklung neuer, hoch-auflösender Mikroskopietechniken. Diese erlauben nun einen Blick hinter die Grenze des Lichts und eröffnen neue Möglichkeiten und Erkenntnisse.

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Ein Torpedo für die Forschung - Der Tauchroboter "PAUL"

Dr. Thorben Wulff | Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung

Donnerstag, 26. Oktober

20:30 Uhr | Das Rüssel | Bremerhaven

PAUL ist 4,5 m lang und wiegt eine halbe Tonne. Er kann bis zu 60 km am Stück zurücklegen und bis zu 3.000 m tief tauchen. PAUL hat bereits neun Expeditionen in die Arktis absolviert und war dabei sogar vier Mal unter dem arktischen Eisschild im Einsatz. PAUL ist ein sogenanntes AUV, ein autonomes Unterwasserfahrzeug (von engl. Autonomous Underwater Vehicle). Für das Alfred-Wegener-Institut sammelt PAUL Messdaten und Proben, welche dazu beitragen, die Ökosysteme der Polarmeere besser zu verstehen.

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Warum kommen sie nicht ins Museum - und Sie? - Nichtbesucherforschung

Prof. Dr. Peter Schmidt | Hochschule Bremen Fakultät Wirtschaftswissenschaften

Donnerstag, 26. Oktober

20:30 Uhr | Fallstaff | Bremen

Viele Museen führen Besucherbefragungen durch. Dadurch wissen sie mehr über ihre Besucher - wer sie sind, kennen manche Vorlieben, Wünsche und wie sich die Besucher informieren. Warum aber kommen diese Besucher ins Museum – und andere Menschen kommen nicht? Was müsste passieren, damit Nichtbesucher doch („einmal gucken“) kommen? Wo und wie können wir mit Nichtbesuchern ins Gespräch kommen? Können wir Erkenntnisse gewinnen, wie Museen attraktiver werden, so dass mehr Besucher kommen?

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Warum „Mutti“ die Bundestagswahl gewonnen hat! Oder?

Prof. Dr. Lothar Probst | Institut für Politikwissenschaft der Universität Bremen (pensioniert seit dem 01.04.2016)

Donnerstag, 26. Oktober

20:30 Uhr | Karton | Bremen

Alle Anzeichen sprechen dafür, dass Angela Merkel erneut zur Bundeskanzlerin gewählt wird und in ihre vierte Amtszeit geht – offen ist nur, in welcher Koalition. Sollte es anders kommen, wäre das eine faustdicke Überraschung und würde alle Prognosen auf den Kopf stellen. Aber was ist das Geheimnis ihres Erfolgs? Und was war bei dieser Bundestagswahl anders als früher?

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Wein küsst Boden – oder umgekehrt?

Dr. Gerhard Fischer | MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen

Donnerstag, 26. Oktober

20:30 Uhr | wein.heimat | Bremen

Schiefer, Sandstein, Kalk, Granit: Dass die Bodenbeschaffenheit den Charakter eines Weines beeinflusst, gilt unter Kennern als ausgemachte Sache. Aber kann man das auch schmecken? Ein Abend mit Katharina Borgmann und Gerhard Fischer.

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ABT: the fine Art of Breaking Things

Dr. Arno von Wingerde | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik

Donnerstag, 02. November

20:30 Uhr | KAPOVAZ | Bremerhaven

So wie sich Haushaltsgeräte im TÜV-Test bewähren müssen, benötigen auch Rotorblätter ein „Reifezeugnis“, bevor ein neues Modell massenhaft gefertigt wird. Teil dieser Bewährungsprobe sind Belastungstests im Fraunhofer IWES, bei denen die Blätter in wenigen Monaten Testdauer „im Zeitraffer“ altern – so stark, wie sonst in 20 Betriebsjahren an der Windenergieanlage. So können Hersteller herausbekommen, ob ein neues Rotorblattdesign reif für den Praxiseinsatz ist.

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Das Wissen des Anderen. Oder: Exotik fängt hinter Hamburg an. Jules Vernes "Reise zum Mittelpunkt der Erde"

Dr. Karen Struve | Universität Bremen Sprach- und Literaturwissenschaften Romanistik/Französischsprachige Literaturwissenschaft

Donnerstag, 02. November

20:30 Uhr | Fehrfeld | Bremen

Ein schrulliger Hamburger Geologie-Professor, sein gelehrsamer, aber hasenfüßiger Neffe und ein schweigsamer, isländischer Naturbursche machen sich auf den Weg ins Innere der Erde. Jules Vernes Reise zum Mittelpunkt der Erde aus den 1860er Jahren erzählt Wissen über die Welt auf spannende, unterhaltsame und ernste Weise. Aber: Was ist überhaupt Wissen und wie nützlich ist es? Wer ist dieser isländische Andere und was weiß er? Wer ist wem über- oder unterlegen? Die Antwort auf die Frage danach, wer Europäer ist und wer nicht, fällt komplizierter aus als erwartet.

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Religion zwischen 0 und 1. Erforschung religiöser Online-Angebote

Prof. Dr. Kerstin Radde-Antweiler | Universität Bremen Institut für Religionswissenschaft und -pädagogik Zentrum für Kommunikations- und Medienwissenschaft

Donnerstag, 02. November

20:30 Uhr | Freiraum | Bremen

Das Internet ist Teil unseres Alltags geworden. Nahezu alle nutzen es – von den Großeltern bis zum Schulkind. Wir schreiben und lesen E-Mails, kommentieren, kritisieren und machen Nachrichten im Netz. Clips werden auf Videoportalen angeschaut, kommentiert, geteilt, eingestellt. Auch Religion(en) haben einen festen Platz im Netz gefunden, sei als Konfliktherd oder Friedenspotenzial, oder auch in Form „spiritueller Ratgeber“. Doch was passiert, wenn Informationszeitalter und Religion(en) zusammenkommen? Wie nutzen religiöse Institutionen und Akteure die neueren Technologien?

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Wird Erdbebenentstehung vorhersagbar?

Dr. Achim Kopf | MARUM Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen

Donnerstag, 02. November

20:30 Uhr | Kuß Rosa | Bremen

Internationale Forschungsteams arbeiten mittels moderner Tiefseetechnik an Methoden, Erdbeben schon vor ihrem Auftreten zu erkennen und zu verstehen. Über die Tücken solcher Expeditionen und die Improvisation an Bord des Forschungsschiffs Sonne erzählt Achim Kopf.

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Buntes Treiben auf Sandkörnern: Mikroorganismen in ihrem Lebensraum

David Probandt | Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie Abteilung Molekulare Ökologie

Donnerstag, 09. November

20:30 Uhr | Gastfeld | Bremen

Sandkörner sind winzig klein, aber wahre Tummelplätze: Jedes einzelne Sandkorn dient Tausenden von Mikroorganismen als Lebensraum. Diese mikrobiellen Bewohner der Meeressedimente, Bakterien und Archaeen, spielen eine bedeutende Rolle im Kohlenstoffkreislauf der Küsten. Mit Hilfe mikroskopischer und molekularbiologischer Methoden können wir die verborgene Welt der Sandkörner in der Nordsee genau erforschen und einige ihrer Geheimnisse lüften.

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Gestaltung neuer Technologien: Artefakte und Produkte

Prof. Peter v. Maydell, Prof. Dennis P. Paul | Hochschule für Künste Bremen

Donnerstag, 09. November

20:30 Uhr | Karton | Bremen

Die Professoren des Studiengangs Digitale Medien der HfK Bremen berichten: anhand von studentischen Projekten aus Interaction Design und Neuer Medienkunst, von Ding gewordenen Simulationen, virtuellen Welten und freundlichen Algorithmen.

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Warum wir mit Satelliten die Erde beobachten und was das für maritime Anwendungen bedeutet

Björn Tings | Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt Institut für Methodik der Fernerkundung

Donnerstag, 09. November

20:30 Uhr | Schlachthofkneipe | Bremen

Die globalen Ozeane können aufgrund ihrer gewaltigen Größe am besten vom Weltraum aus beobachtet werden. Zivile Satelliten sammeln Tag und Nacht Daten und unterstützen damit vielfältige Interessen: ökologische, wirtschaftliche, soziale und politische. Doch um die Informationen jedermann zugänglich zu machen, ist es notwendig aus den Daten bestimmte Informationsprodukte abzuleiten. Björn Tings zeigt, wie Erdbeobachtung mittels Radar möglich ist und geht auch auf die Ableitung maritimer Informationen ein.

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Überfischung unserer Meere - wie steht es um unsere Ressourcen

Dr. Gerd Kraus | Johann Heinrich von Thünen-Institut Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei / Institut für Seefischerei

Donnerstag, 09. November

20:30 Uhr | Krohn's Eck | Bremerhaven

Die weltweite Überfischung gilt heute als eine der größten Bedrohungen für die Gesundheit der Meere und das Überleben seiner Bewohner. Dass in der Bewirtschaftung unserer Fischbestände einiges grundlegend falsch lief und weiter falsch läuft, belegen auch Forschungsergebnisse des Thünen-Instituts. Ein wissenschaftlicher Blick auf den Begriff „Überfischung“ lässt aber Zweifel aufkommen, ob die Dinge wirklich so einfach liegen, wie es auf den ersten Blick erscheint. Im Vortrag wird ein differenzierter Blick auf den Begriff Überfischung und den aktuellen Zustand der europäischen und globalen Meeresfischbestände geworfen.

Dem inneren Schweinehund auf der Spur

Prof. Dr. Sonia Lippke | Jacobs University Bremen

Donnerstag, 16. November

20:30 Uhr | Schlachthofkneipe (Noste) | Bremen

Gute Absichten kennt jeder und die meisten haben viele. Aber was tun, wenn der innere Schweinehund auftaucht? Dann braucht man eine gezielte Bewältigungsstrategie. So lässt sich der innere Schweinehund an die Leine legen. Nur wie kommt man zu so einer Bewältigungsstrategie? Man muss ihm hinterherschnüffeln und auf den Grund gehen: Was verbirgt sich hinter der Maske des Schweinehundes, was ist sein Ziel, und ist er damit wirklich unser Gegner? Genau diesen Fragen widmen wir uns in dieser Kneipendiskussion genauer und lernen dabei die wissenschaftliche Seite der Schweinehundforschung kennen.

Der Wirkung von Musik nachspüren - Warum musikalische Bildung wichtig ist

Kathleen Posvic | Hochschule für Künste Bremen Institut für musikalische Bildung in der Kindheit

Donnerstag, 16. November

20:30 Uhr | Mensa Academia | Bremen

Musik und Kunst: Zwei Fächer, die im Sinne einer guten Vorbereitung auf die Arbeitswelt eigentlich verzichtbar oder zumindest der Ausbildung in Naturwissenschaften und (Fremd-) Sprachen nachgeordnet sind – oder? Dass und warum dem nicht so ist, erforscht und vermittelt das Institut für musikalische Bildung in der Kindheit der HfK Bremen. Wir möchten Sie einladen, der Wirkung von Musik nachzuspüren – und am Ende einen Eindruck davon zu haben, warum wir nicht weniger, sondern mehr kulturelle Bildungsangebote brauchen.

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Kontrastive Phonetik und Phonologie - oder: Wo sind hier die Bitches?

Stefanie Hehner | Universität Bremen Englische Sprachwissenschaft

Donnerstag, 16. November

20:30 Uhr | Hafencasino | Bremen

Kleine Unterschiede in der Aussprache können eine große Wirkung haben – erst recht wenn wir in einer Fremdsprache sprechen. Aber ist „perfekte“ Aussprache immer wichtig? Von Akzenten, Missverständnissen und davon, was beim Sprechen eigentlich im Mund passiert, handelt dieser Vortrag. Sie wollten schon immer wissen, wie zum Teufel man ein spanisches „r“ rollt? Dann unbedingt diesen Termin freihalten!

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Mittelalterliches Schiffswrack geborgen und nun? Neue Technologien zum Erhalt von Großkulturerbe-Objekten

Amandine Colson M.A. - Rest. | Deutsches Schiffahrtsmuseum, Leibniz-Institut für deutsche Schifffahrtsgeschichte

Donnerstag, 16. November

20:30 Uhr | Taverne 202 | Bremerhaven

Immer neue Technologien halten Einzug in unser Leben. Wenn wir z. B. telefonieren, merken wir gar nicht, dass hunderte Algorithmen hinter Telefonaten und Nachrichten stecken. Auch das Handwerkszeug der Restauratoren hat sich verändert und es gibt neue Möglichkeiten der Überwachung, Vermessung und Altersbestimmung von Großkulturerbe-Objekten. In der Kurzpräsentation erläutert die Restauratorin Amandine Colson in lockerer Atmosphäre die Relevanz der langfristigen Überwachung von Großkulturerbe-Objekten. Der aktuelle Stand der Forschung, insbesondere die Anwendung von 3D-Verfahren für konservatorische Fragestellungen wird im Mittelpunkt der Präsentation stehen.

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"Bake in Space" - Wie kommen die frischen Brötchen ins Weltall?

Florian Stukenborg | Technologie-Transfer-Zentrum

Donnerstag, 23. November

20:30 Uhr | Markthalle Acht | Bremen

Brot gehört zu den beliebtesten Lebensmitteln der Deutschen. Der Lebensmitteltechnologe Florian Stukenborg berichtet, warum auch Astronauten bald nicht mehr darauf verzichten müssen. Das ttz Bremerhaven (ttz) arbeitet seit über 25 Jahren an der Entwicklung neuer Technologien für die Backbranche. Aktuell ist das ttz Partner im Projekt „Bake in Space“ und unterstützt das gleichnamige Unternehmen bei der Anpassung der Ofentechnologie und Teigmischung, um frisch gebackenes Brot in Mikro-Schwerkraft an Bord der Internationalen Raumstation (ISS) zu produzieren.

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Von Fishtown zur City of Science: Wie gut kennst Du Deine Stadt?

Linda Blöchl, Dr. Marion Salot, Jutta Redlich | Landeszentrale für politische Bildung + Arbeitnehmerkammer Bremen + Volkshochschule Bremerhaven

Donnerstag, 23. November

20:30 Uhr | Quartier No. 159 | Bremerhaven

Von Fishtown zur City of Science – Wie gut kennst du deine Stadt? „Science goes Pub/lic“ lädt am 23. November zu einem Kneipenquiz rund um Bremerhavens Wandel ein. Was nannte man Bremerhaven einmal die Kaje der Tränen? Warum verschlug es Herrn Semper einst in die Seestadt? Wie viele Fischstäbchen werden hier produziert und arbeiten hier inzwischen mehr Menschen im Schiffbau oder im Wissenschaftssektor? Entdecke neue Seiten an der Stadt oder erfahre interessantes aus der Geschichte. Linda Blöchl von der Landeszentrale für politische Bildung in Bremerhaven, Jutta Redlich von der Volkshochschule Bremerhaven und Marion Salot von der Arbeitnehmerkammer Bremen stellen am Donnerstag, 23.11. um 20:30 Uhr im „Quartier Nr. 159“ (Bürgermeister-Smidt-Str. 159) spannende und skurrile Fragen rund um Bremerhavens Wandel.

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